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Gemeinde

Konzert im Park

 Einen besonders stimmungsvollen Sommerabend bescherte die Ortsgemeinde Willroth ihren Einwohnern. Ratsherr Josef Stockhausen hatte ein „Konzert im Park“ gegenüber dem Sportplatz initiiert. Er konnte das Auswahlensemble im Posaunenwerk der Evangelischen Kirche im Rheinland, das sowieso in Willroth zu Proben zusammengekommen war, für ein Gastspiel gewinnen. So erklangen unter alten Buchen und Eichen stimmungsvolle Abendlieder, wie etwa „Moskauer Nächte“ oder der „Triumphmarsch“ von Verdi. Nicht nur die Musik trug ihren Teil zur lauschigen Atmosphäre bei. Ebenso konnten sich die Zuhörer, die rings um die „Freiluftbühne“ Platz genommen hatten, über einen romantisch beleuchteten Park freuen, in dem die hohen Bäume mittels bunter Scheinwerfer gekonnt in Szene gesetzt wurden.
Unter den Eichen

 

 




Foto: Beate Ch
rist
RZ Kreis Altenkirchen vom Mittwoch, 10. Juli 2019

Ergebnisse der Kommunalwahl vom 26. Mai 2019.

Wahl zum Ortsbürgermeister

Richard Schmitt ist mit 79,84% Ja-Stimmen erneut zum Ortsbürgermeister gewählt worden (http://wahlen.rlp.de).

Wahl zum Ortsgmeinderat

Wahlberechtigte: 631 (2014: 610)   
Wähler: 378 (Wahlbeteiligung 59,9%, 2014: 47,2%)   
Ungültige Stimmen: 20 (5,3%, 2014: 3,5%)
Quelle: http://wahlen.rlp.de 

 Wählergruppe Sven Grendel (44,7%)

 Wählergruppe Karl Kubba (55,3%)

Pos. Name Stimmen Pos. Name Stimmen
1.  Eul, Uwe 214   gewählt 1.  Kubba, Karl 371   gewählt
2.  Grendel, Sven 208   gewählt 2.  Meffert, Jürgen 237   gewählt
3.  Strunk, René 200   gewählt 3.  Eul, Anette 231   gewählt
4.  Eul, Werner 193   gewählt 4.  Faßbender, Michael 215   gewählt
5.  Selbach, Simone 170   gewählt 5.   Bilio, Uwe 211   gewählt
6.  Hoffmann, Sascha 167   Nachrücker   6.  Stockhausen, Josef 201   gewählt
7.  Eul, Mario 139   Nachrücker 7.  Buhr, Karsten 166   gewählt
8.  Eul, Jessica 130   Nachrücker 8.  Eppers, Holger 155   Nachrücker
9.  Troß, Ulrich 127   Nachrücker 9.  Becker, Dirk 143   Nachrücker
10.  Becker, Kai-Uwe 105   Nachrücker 10.  Hasni, Clemens 141   Nachrücker
11.  Selbach, Mathias 104   Nachrücker 11.  Meinhard, Olaf 116   Nachrücker
12.  Hasselbach, Christian 84   Nachrücker 12.  Donsbach, Tobias 99   Nachrücker
Vier langjährige, verdiente Willrother Kommunalpolitiker Ehrenurkunden des Gemeinde- und Städtebundes in Mainz
Willroth.
In der jüngsten Sitzung des Ortsgemeinderates Willroth im Dorfgemeinschaftshaus wurden vier verdiente Willrother Kommunalpolitiker geehrt. In Vertretung für Bürgermeister O. Fuchs überreichte der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Flammersfeld, Rolf Schmidt-Markoski, entsprechende Dankurkunden des Gemeinde- und Städtebundes in Mainz an Jürgen Meffert  für 20 jährige ehrenamtliche Tätigkeit als Ratsmitglied der Ortsgemeinde Willroth, an Werner Schmidt  für 25 Jahre Ratstätigkeit  sowie an Werner Grendel für seine 29jährige Tätigkeit als Ratsmitglied und Beigeordneter in der Ortsgemeinde Willroth.
Schließlich überreichte Schmidt-Markoski noch eine Ehrenurkunde an Richard Schmitt für 25 Jahre kommunalpolitische Tätigkeit. Außerdem steht Richard Schmitt seit 16 Jahren als Ortsbürgermeister an der Spitze der schmucken Gemeinde.
In seiner Ansprache wies der Beigeordnete auf die besondere Bedeutung der Kommunalpolitik hin, als unterste Ebene im politischen Staatsaufbau. Schmidt-Markoski sagte: „Nicht immer ist es angenehm, Entscheidungen eines Kommunalparlaments gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern zu vertreten. Etwa, weil man für die Entscheidungen gar nichts kann oder weil man über die Hinderungsgründe nichts sagen darf, die in nichtöffentlicher Sitzung beraten wurden. Andererseits ist die Gestaltung des direkten Lebensumfeldes eine ausgesprochen schöne Aufgabe. Und man kann davon ausgehen, dass, wer 20 Jahre und länger in der Kommunalpolitik tätig gewesen ist, seine Heimat und damit auch sein Dorf politisch geprägt hat.“
In der Laudatio für Ortsbürgermeister Richard Schmitt erklärte der Beigeordnete:  „Du warst in den 16 Jahren deiner Amtszeit ein ‚starker‘ Motor in Deiner Gemeinde, der gemeinsam mit dem Rat für eine stetige positive Weiterentwicklung des Dorfes mit dem Förderturm Sorge getragen hat.“ 2003 zum Zeitpunkt der Amtsübernahme zählte Willroth 847 Einwohner; 2018 waren es 899 mithin ein Plus von 52 Einwohnern. Willroth wächst also – und so ist auch konsequent, wieder ein Neubaugebiet auszuweisen. Das Dorferneuerungskonzept wurde fortgeschrieben, es fand eine Moderation mit den Bürgerinnen und Bürgern statt, aus der viele Ideen und einige Maßnahmen entstanden sind. Auch das soziale Miteinander im Dorf ist  gut und Schmidt-Markoski nannte  hier die Vereinsgemeinschaft zur Durchführung des Willrother Karnevals – für den Willroth auch über seine Grenzen hinaus bekannt ist. Jüngste Maßnahmen sind die Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses mit Geräteraum, der Umbau des Tennensportplatzes in einen Rasenplatz mit Bolzplatz und Bogenschießanlage. Schließlich erinnerte der Beigeordnete auch an die Erschließung des Industriegebietes Willrother Berg und an die Schaffung der Voraussetzungen für die Verlegung der B 256 an den Ortsrand von Willroth. Auch die Außenanlagen der Gemeinde sind einladend und mutig geht die Gemeinde auch neue Wege bei Veranstaltungen, z. B. „Willroth im Advent“. Auch den Einsatz der Gemeinde für den Erhalt der Bergbautradition und besonders um den Förderturm, stellte Schmidt-Markoski in seiner Ansprache heraus.
Zum Abschluss sagte der Beigeordnete: „Zur Umsetzung der von mir genannten Maßnahmen gehört aber nicht nur ein engagierter Ortsbürgermeister sondern auch engagierte Ratsmitglieder, die sich einbringen und auch Dinge mittragen. Daher gilt mein Dank auch den Ratsmitgliedern, die heute keine Urkunde erhalten.“ 
2019 05 11 Ehrung Ratsmitsmitglieder
Unser Foto zeigt von links nach rechts: Werner Schmidt, Werner Grendel, Ortsbürgermeister Richard Schmitt und Jürgen Meffert. Foto: VG Flammersfeld

Sonntag, 8. September 2019

Tag des offenen Denkmals:
Unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ findet bundesweit der Tag des offenen Denkmals statt. Dann werden in der Verbandsgemeinde Flammersfeld wieder die Türen vom Raiffeisenhaus in Flammersfeld, Förderturm in Willroth und der Alvenslebenstollen in Burglahr in der Zeit von 11 bis 16 Uhr für interessierte Besucher zu öffnen.

Informationen und Anmeldungen:
Verbandsgemeindeverwaltung Flammersfeld,
Tourist-Information, Tel.: 02685/809-192 oder 809-193,
Bürgerinitiative Willroth, Jürgen Kalscheid, Tel.: 02687/1323.

www.vg-flammersfeld.de

tag des denkmals 2019 VG Flammersfeld


 

 

 

 

 

Unterhaltsame Stunden für Willrother Senioren – Feier im Gemeindehaus
Willroth. Seit über 30 Jahren gibt es die Seniorenfeier im Dorfgemeinschaftshaus der Ortsgemeinde Willroth.  Ortsbürgermeister Richard Schmitt konnte rund 50 Seniorinnen und Senioren begrüßen und als Ehrengäste den Beigeordneten der Verbandsgemeinde, Rolf Schmidt-Markoski,  sowie Pfarrer Andreas Beck von der evangelischen Kirchengemeinde Honnefeld. Zu den Senioren meinte Richard Schmitt: „Wir wollen sie heute mit unserem bunten Programm für ein paar Stunden die Alltagssorgen vergessen lassen!“ Außerdem wartete der Ortsbürgermeister mit statistischen Zahlen zur Entwicklung der schmucken Gemeinde am Förderturm auf.
Nach der gemeinsamen ausgiebigen Kaffeetafel eröffnete der Willrother Nachwuchs das Programm. Die quirligen „Springmäuse“ (Kindertanzgruppe der KG Willroth unter der Leitung von Jaqueline Salz) begeisterten mit ihrem Funken- und Gardetanz und gaben noch eine Zugabe. „Um die Zukunft des Willrother Karnevals brauchen wir uns keine Sorgen zu machen“, freute sich der Ortsbürgermeister.  In seinem Rückblick erinnerte er an viele schöne Seniorennachmittage in den vergangen Jahrzehnten. Dabei bedauerte er das nachlassende Interesse. Ab 1. April soll es dann regelmäßig einmal im Monat einen Treff für Senioren im Dorfgemeinschaftshaus geben. Schließlich gab der Ortsbürgermeister einen Überblick über Maßnahmen in der Gemeinde, so sollen die Bauarbeiten für den Rasen-Sportplatz in diesem Jahr abgeschlossen werden. Die Grüße der Verbandsgemeinde Flammersfeld überbrachte Beigeordneter Schmidt-Markoski. Dabei lobte er die prächtige Entwicklung der Gemeinde Willroth und die vielfältigen Aktivitäten in dem prosperierenden Dorf an der A 3.
In den Archiven von Willroth hatte wieder Heimatforscher Albert Schäfer geblättert und diesmal seinen Aufsatz unter die Überschrift „Ostarbeiter in Willroth oder: Fünf Kartoffeln für einen Besen“ gestellt. In der Zeit von 1942 bis 1945 waren insgesamt 125 sogenannte „Ostarbeiter“ im Landkreis Altenkirchen zu Tätigkeiten zwangsverpflichtet, darunter etliche auch auf Grube Georg. Hans-Jürgen Kalscheid, Vorsitzender der Bürgerinitiative Willroth, hatte eine beeindruckende Ausstellung seiner Bilder aus vergangenen Willrother Zeiten auf die Beine gestellt. Für Musik sorgte DJ Josef Stockhausen und Senior Siegfried Lippmann erinnerte mit seinen lustigen Vorträgen an Heinrich Heine, bei denen herzlich gelacht wurde. Als älteste Seniorin wurden Maria Föhrenbach (94 Jahre) und als ältester Senior Karl Linde (90 Jahre) von Ortsbürgermeister Richard Schmitt geehrt. Am Ende des schönen Nachmittages dankte der Ortsbürgermeister allen, die zum Gelingen der Seniorenfeier beigetragen hatten.
 
Autor Rolf Schmidt-Markoski

2019 01 20 Ehrung der ältesten Senioren Willroth  2019 01 20 Albert Schäfer  2019 01 20 Springmäuse KG Willroth 
Fotos: Ortsgemeinde Willroth

 
 
 

Ausgezeichnet VG würdigt solidarisches Handeln

Flammersfeld. Vier Einzelpersonen sowie eine Gruppe sind die neuen Träger des Ehrenamtspreises der Verbandsgemeinde Flammersfeld. Die Preise und Urkunden wurden während des Ehrenamtstages, zu dem die Verbandsgemeinde in und um das Flammersfelder Bürger- und Raiffeisen-Haus eingeladen hatte, durch den Ersten Beigeordneten Rolf Schmidt-Markoski sowie den Mitarbeiter der Verwaltung Manfred Pick, bei dem die Fäden der Veranstaltung zusammenliefen, überreicht.

Den ersten Personenpreis erhielt Bianca Hoppenberg aus Altenkirchen. Sie setzt sich unter anderem freiwillig und ehrenamtlich als Frauenbeauftragte innerhalb der Westerwald-Werkstätten ein. Neben dieser Tätigkeit engagiert sie sich weiterhin, ebenfalls ehrenamtlich, in der Gruppe „Gelebte Inklusion – Wir helfen mit“, die sich zurzeit noch in der Gründungsphase befindet.

Ebenfalls geehrt wurde Bernhard Borkow aus Horhausen. Er setzt sich, selbst in seinem hohen Alter, sehr für die Geflüchteten in unserer Region ein. Borkow ist nahezu rund um die Uhr für alle Flüchtlinge ansprechbar und deckt auch schwerpunktmäßig den Fahrdienst ab. Sein Motto lautet: „Wenn es den Menschen gut geht, geht es mir auch gut.“ Der Horhausener ist zudem Gründer der Initiative „reden hilft, wir hören zu.“

Mit Olaf Meinhardt aus Willroth wurde ein sogenannter Neubürger aus der Ortsgemeinde mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet. Seit 2015 lebt er zusammen mit Frau und Kind in der Gemeinde unterhalb des Förderturms. Meinhardt ist Hobbyimker und nimmt sein Hobby mit in die ehrenamtliche Tätigkeit auf. Unter anderem hat er mit Kindern und deren Vätern einige Bienenstöcke aufgestellt. Zudem profitiert auch die Jugendarbeit von seinem Engagement. Neben der Imkerei ist Meinhardt in mehreren Vereinen tätig, hilft bei der Ausrichtung der Nikolausfeier, und ist für die Ortsgemeinde stets ansprechbar, wenn Hilfe benötigt wird.

Willroth.
Mit einem Wintermärchen stimmten sich die Willrother auf den Advent ein. Der Künstler und Organisator der vorweihnachtlichen Veranstaltung, Josef Stockhausen, hatte mit viel Liebe zum Detail eine Winterlandschaft im Dorfgemeinschaftshaus aufgebaut. Sie diente nicht nur den Kindern der Kindertagesstätte „Burgmäuse“ aus Epgert als Bühne, sondern auch Chören und Musikern, die mit ihren stimmungsvollen Beiträgen das Warten auf den Nikolaus verkürzten. Auch vor dem Dorfgemeinschaftshaus hatten die Aktiven rund um Josef Stockhausen für viel Atmosphäre gesorgt. Unter anderem gab es einen Fackelzug, Liedbeiträge von Gruppen aus der Region, festliches Dudelsackspiel und ein Feuerwerk, das der Veranstaltung einen glanzvollen Höhepunkt bescherte.
advent willroth
Foto: privat

Unsere Obstwiesen tragen erste Früchte., wobei bei einem Baum, In der Bitz, bereits die ersten Äpfel reif sind. Die Gemeinde gibt die Bäume für Selbstpflücker frei. Es wäre schade wenn die Früchte nicht geerntet würden.
Die Bäume befinden sich In der Bitz und unter dem Dorfgemeinschaftshaus.

Obstwiese 103542 Obstwiese 103605 Obstwiese 103654

Richard Schmitt

Ortsbürgermeister

Theresienfest

Neues aus dem Dorfgemeinschaftshaus "Alte Schule" 

20180720 143534 20180720 143556 20180720 143601 20180720 143757 20180720 143858